RapidWeaver 7 ist da!

Nach über einem Jahr Entwicklung gibt es seit heute die neuste Version des Webseiten Editor RapidWeaver. Die Neuerungen basieren auf Nutzer Feedback. Hier ist eine kleine Übersicht, was alles neu ist.

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Bootstrap Studio

Einige von euch werden sicherlich Twitter Bootstrap kennen. Es ist eine der bekanntesten HTML, CSS und JS Frameworks für responsive Webentwicklung. Bootstrap vereinfacht einiges, doch mit Bootstrap Studio wird das alles noch einfacher! Mit dem WYSIWYG (What You See Is What You Get) Editor lassen sich Webseiten mit wenigen Klicks einfach zusammenstellen. Doch wie viel kann Bootstrap Studio? Und erlaubt es einem auch Freiräume um aus dem Standard Bootstrap Design herauszustechen?

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Affinity Photo – eine ernst zu nehmende Photoshop Alternative!?

Vor einigen Tagen haben die Entwickler von Affinity Designer und Affinity Photo, ihre professionelle Software für Bildbearbeitung mit einem Großen Update versehen. Was ist neu und ist Affinity Photo eine ernst zu nehmende Alternative für Photoshop?

Affinity Photo

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xScope 4

Nach nun mehr als 2 Jahren geht die Iconfactory mit einer brandneuen Version von xScope in die nächste Runde des Design-Tools. Mit mehr als 80 neuen Funktionen und Verbesserungen wird viel versprochen. Ob xScope 4 wirklich ein next generation Tool für Designer und Entwickler ist erfahrt ihr im Review.

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Prizmo – scannen auch ohne Scanner

Jeder kennt’s bestimmt – schnell mal einen Text aus einem Buch oder ähnliches abfotografiert um schnell Informationen zu sammeln. Doch zuhause merkt man dann, dass man den Text durch die Verzerrung schlecht lesen kann und Abtippen muss man auch noch alles. Prizmo schafft Abhilfe!

Wie man es ja so von Mac Apps gewohnt ist, zieht man seinen abfotografierten Text einfach per Drag ’n Drop in Prizmo oder auf das Dockicon. Es besteht aber auch die Möglichkeit das Foto direkt von einer Kamera zu importieren oder über den iMedia Browser Bilder aus iPhoto und Co. zu importieren.
Nun legt man einen Bereich fest, in dem sich der Text befindet. Hat man das erledigt, kann man mit der Linsenkorrektur und ein paar Bildeigenschaften (Kontrast, Schärfe, Helligkeit, …) das Beste aus dem Bild herausholen. Um auch das Problem zu vermeiden, dass der Text durch runde Buchseiten verzerrt ist, gibt es die Funktion „Ränder korrigieren“. Mit dieser lassen sich die Ober und Unterkante einzeln Verzerren bzw. Anpassen.
Man kann dann schließlich sein abfotografierten Text einfach als Bilddatei auf dem Mac speichern. Außerdem kann man seine Texte mit der Texterkennungsfunktion auch als Text oder PDF ausgeben. Man wählt einfach die Sprache (Unterstützt werden unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch) aus und stellt über den Kontrast die Lesbarkeit der einzelnen Wörter fest und fertig! Jedoch ist das Ergebnis bei unseren Tests leider weniger Überzeugend ausgefallen. Auch bei scharfen und gut lesbaren Texten kam es immer wieder vor, dass der Text vollkommen falsch erkannt wurde und somit wertlos war. Das kann sich Prizmo bei einem Preis von 40€ eigentlich nicht leisten! Trotzdem ist Prizmo ein sehr hilfreiches Tool, für die, die keinen Scanner haben oder unterwegs schnell mal mit der Handykamera Texte abfotografieren.

PREIS:
39,99€

ENTWICKLER:
Creaceed

SYSTEMVORAUSSETZUNGEN:
Mac OS X 10.6.8 oder neuer

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Things for Mac – Get Things Done mit Stil

To-Do Apps gibt es ja wie Sand am Meer. Die Auswahl ist gigantisch. Und es werden immer mehr!

Nun ich will nicht alle To-Do Apps schlecht machen, aber meistens ist es ja so, dass sie selten alles kann. Things aber ist schon fast ein alter Klassiker. Die deutsche Firma Cultured Code hat mit Things eine App geschaffen, welche schick, einfach und trotzdem funktionsreich ist. Klar ist natürlich das auch Things nicht alles kann! Aber es lässt sich damit vernünftig Arbeiten und so wird z.B. Cultured Code bald mit dem Cloud sync einen weiteren großen Schritt machen.

 

 

Fangen wir bei den Aufgaben selbst an…

Das hinzufügen erfolgt entweder direkt in der App über den „Neu“ Button in der Werkzeugleiste oder über den Systemweiten Dienst „Neue To-Do mit dem Ausgewählten Text als Notiz“. Das ist praktisch, wenn man in einer Mail oder im Internet eine Aufgabe im Bezug auf ein Textstück erstellen möchte. Nun kann man natürlich das Fälligkeitsdatum einstellen, eine Notiz machen und auch Tags hinzufügen. Hier bietet Things eine kleine Auswahl vorgegebener Tags. Man kann sie jedoch nach belieben bearbeiten und hinzufügen. Praktisch ist auch, das man eine Aufgabe auch als regelmäßige Aufgabe einstellen kann. Hier hat man die Auswahl wie oft sie wiederholt werden soll und wann die Wiederholungen enden sollen (am besten schaut ihr mal auf den Screenshot 🙂 ).

 

 

Nun etwas über die Verwaltung der Aufgaben… Hier punktet Things besonders 🙂

Nun entweder man legt seine Aufgabe erst mal in den Eingang, wenn man erst mal nicht weis wo man sie einsortiert oder man sortiert sie sofort ein. Hier kann man sie einem Projekt oder einem Bereich zuordnen. Zu Projekten brauch ich nicht viel sagen, nur vielleicht das sie selbst ein Fälligkeitsdatum haben können und das sie die einsortierten Aufgaben beinhalten 🙂
Die Bereiche sind so zu sagen die eigenen Kategorien. Bereiche erstellt man selber und nun kommt ein entscheidender Vorteil. Man kann einem Bereich Tags zuteilen und die Aufgaben die man in dem Bereich erstellt werden automatisch mit den Tags versehen.

 

Things bietet auch die sehr praktischen Fokussieren Kategorien. Diese Kategorien wären Heute, Als Nächstes, Geplant und Irgendwann. In Heute werden, wie der Name eigentlich schon verrät, die Aufgaben die Heute oder auch wahlweise Morgen erledigt werden müssen angezeigt. In Als Nächstes werden alle aktiven und unerledigten Aufgaben angezeigt. Die Aufgaben von Projekten werden in ihren Projekten gruppiert und die nächsten drei Aufgaben der Projekte werden angezeigt. Die Kategorie Geplant ist dazu da Aufgaben auf einem späteren Tag zu verschieben, bis dahin werden sie außer in der Geplant Kategorie nirgends aufgelistet. Das ist insofern Praktisch, wenn man diese Aufgabe z.B. erst in 2 Wochen überhaupt erledigen kann. Da wäre es ja sehr nervig wenn diese Aufgabe dann die ganze Zeit mit aufgelistet werden würde. Und die Kategorie Irgendwann beinhaltet Aufgaben die Irgendwann erledigt werden müssen. Diese Aufgaben sind inaktiv und werden genau wie bei Geplant in keiner anderen Kategorie gelistet.

Eine weitere Besonderheit ist, das man mit Things Personen aus dem Adressbuch hinzufügen kann und diesen dann Aufgaben zuteilen kann. Leider hab ich keine Möglichkeit gefunden den Personen per Email die Aufgaben zukommen zu lassen.

Things ist auch auf allen iOS fähigen Geräten verfügbar. Wenn man im selben Netzwerk wie der Mac ist, synchronisiert Things alle Aufgaben kabellos. Leider hatten wir noch keine Möglichkeit die mobilen Versionen zu Testen, doch wird es sicherlich alle Funktionen der Mac App auch beinhalten.

 

Alles in allem ist Things ein sehr mächtiges Aufgabenverwaltungsprogramm. Es macht viel spaß mit Things zu arbeiten und es bietet trotz der einfachen Bedienung sehr viele Möglichkeiten die Aufgaben zu verwalten. Also erhält Things von uns eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle.
Schaut euch auch den Video-Review zu Things an, dann könnt ihr Things Live und in Farbe erleben 😉

PREIS:
39,99€

ENTWICKLER:
Cultured Code

SYSTEMVORAUSSETZUNGEN:
Mac OS X 10.6.6 oder neuer

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Acorn – Der Bild Editor für jedermann

In den nächsten Folgen werden eine Reihe von Programmen zum bearbeiten von Bildern und erstellen von Grafiken vorgestellt.
Den Anfang macht Acorn. Acorn ist ein, besonders auch durch den Mac App Store, bekanntes Bildbearbeitungsprogramm für den Mac.

Acorn hat eine sehr einfach gehaltene Benutzeroberfläche. In einem Fenster werden alle Werkzeuge angezeigt und in einem zweiten Fenster das eigentliche Bild, welches man Bearbeitet. In der Werkzeugpalette findet man ebenfalls die Ebenenpalette.
Die Ebenen sind wie in Photoshop sehr vielseitig einsetzbar und lassen sich mit Effekten und Filtern bearbeiten. Hier gilt das selbe wie bei Photoshop. Ebeneneffekte werden live gerändert, können also im Nachhinein verändert und angepasst werden. Filter werden sofort auf gerasterte Ebenen angewendet. Das heißt eine Vektorebene muss zuerst als Bitmapebene gerastert werden und dann wird der Filter einmalig gerändert. Man sollte sich also vorher gut überlegen, ob die Grafik die richtige Größe hat und welcher Filter am besten aussieht. Aber wie gesagt, das ist bei Photoshop auch nicht anders.
Ansonsten besitzt Acorn alle Standart-Tools zum Bearbeiten und Erstellen von Bildern und Grafiken. Am besten schaut ihr mal in das Video rein, da stell ich im Kurzdurchlauf die Tools alle mal vor.
Eine tolle Sache ist noch das Acorn alle neuen Lion Funktionen unterstützt, wenn man dies möchte. Autosafe und Versions sind natürlich gerade bei Bildbearbeitung eine sehr nützliche Sache!
Zu guter letzt kommt wie immer der Export. Hier schneidet Acorn gut ab. Über den Exportpanel kann man sein Werk direkt im Finder speichern. Hierbei stehen eine Reihe Formate wie zum Beispiel JPEG, PNG, BMP, PDF und PSD zur Auswahl. Möchte man sein Bild im Web verbreiten, sollte man lieber den Menüpunkt „Web Export…“ nutzen. Denn zum einen kann man hier sehr gut das Original mit dem gewählten Format vergleichen. Zum anderen optimiert Acorn die Größe der Datei, so kann man nochmals einige KB sparen (auch beim verlustfreien PNG). Die optimierte Datei kann man nun auch einfach im Finder speichern oder direkt mit iPhoto oder Vorschau öffnen bzw. direkt per Mail versenden.

Alles in allem gefällt mir Acorn sehr gut! Es ist einfach aufgebaut, hat dennoch aber eine Vielzahl Funktionen. Das einzige was mir wärend des Reviews aufgefallen ist, sind die Ebenenmasken. Hier lassen sich leider keine Vektormasken erstellen und allgemein ist es etwas umständlich eine ordentliche Maske zu erstellen.

PREIS:
39,99€

ENTWICKLER:
Flying Meat

SYSTEMVORAUSSETZUNGEN:
Mac OS X 10.6 oder neuer

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BBEdit – DER Editor für deinen Mac

Am Mac wird viel gearbeitet, der Mac ist unser Arbeitsgerät. So wird natürlich auch viel geschrieben und programmiert! Viele kennen sicher BBEdit schon (es ist ja schließlich die 10 Version momentan erhältlich), doch für die, die den Power Text Editor noch nicht kennen, ist dieser Review gut geeignet zum kennenlernen des mächtigen Tools.

BBEdit ist, wie schon erwähnt, ein bekannter der Texteditor für den Mac. Er bietet unglaublich viel Raum für alle möglichen Arbeiten mit Text.
Es kann ganz normale Textverarbeitung, es kann HTML und andere Programmiersprachen, es kann Verwalten, es kann Text produzieren, durchsuchen und ersetzen. Es kann einfach alles! Es ist so viel, das ich nur die Standard Funktionen vorstellen werde. Es soll ja kein Roman werden 🙂
Als Editor ist es ja am wichtigsten den Code den man für seine Webseite oder Applikation schreibt zu verwalten und bearbeiten zu können. Und das ist die Stärke von BBEdit. Es unterstützt unzählige Programmiersprachen von HTML über Objective-C bis hin zu SQL. Doch BBEdit kann diese Sprachen nicht nur darstellen, sondern versteht sie auch. Damit meine ich, das alle Syntax Highlights der Sprache angepasst werden, dass das Dokument passend formatiert wird und es kann einiges sogar über Terminal und co. ausführen.
Nun bei einer Webseite oder bei einer App möchte man die Dateien alle Verwalten und auf einen Server hochladen. All das ist kein Problem. Mit dem Filebrowser, kann man schnell und einfach die verschiedenen Dateien des eingenen Projektes bearbeiten und verwalten. Oder man erstellt am besten ein eigenes BBEdit-Projekt in welchem man nur die auserwählten Ordner Verwaltet bzw. die Dateien da drin. Hat man dann sein Projekt fertig, kann man es auf einen FTP/SFTP Server laden.
Natürlich besitzt BBEdit noch eine reihe zusätzliche Funktionen wie z.B. einen Debugger oder den Livepreview von Webseiten.

Alles in allem ist es ein so unglaublich umfangreicher Editor, das es einem schon fast wieder zu viel ist. Für jeden der viel mit dem Editor arbeitet ist es auf jeden fall eine große Bereicherung. Ich werd es nicht für meine Reviews verwenden, da es mir in diesem Punkt zu umfangreich ist.

PREIS:
31,99€

ENTWICKLER:
Bare Bones Software Inc.

SYSTEMVORAUSSETZUNGEN:
Mac OS X 10.6.6 oder neuer

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